Image
Home
Annäherung ans Reich der Mitte

Deutschland bestraft den Iran - die Chinesen machen die Geschäfte

 

 

Die französische Nachrichtenagentur Agence France Press (AFP) verbreitete unlängst eine Meldung, die völlig unbeachtet blieb, obwohl sie eigentlich eine Sensation war – gerade für Deutschland. Aber im Fußballfieber könnte sogar die Welt untergehen, und nur die wenigsten würden es merken. Worum geht es?  

 

 Während unter Anführung der Regierung Merkel die Sanktionen gegen den Iran auf die Spitze getrieben werden, sind die Chinesen in die Bresche gesprungen und haben in aller Heimlichkeit mit den Iranern Verträge über 40 Milliarden Dollar abgeschlossen. Hauptsächlich zu Lasten der deutschen Industrie, die unter dem ungeheuren politischen Druck immer mehr Rückzieher machen muss. 

 

 Es geht um Firmen wie Siemens, MAN oder Klöckner, die sich seit Generationen im Iran höchster Wertschätzung erfreuen. Die chinesischen Investitionen betreffen vor allem die Ausbeutung der iranischen Erdgasvorkommen, die nach Russland den zweiten Platz in der Welt einnehmen. 
weiter …
 
So entfernt sich ein Präsident von seinem Volk
 

Was weiß Herr Wulff schon von den Sorgen kleiner Leute?

 

Darf man sich als Bundespräsident in dubiosen Kreisen bewegen, wo mit Drückerkolonnen Geld gemacht wird? Sicher nicht! Aber Herr Wulff tut es trotzdem. Seitdem bekannt ist, dass er sich in der Luxusvilla des schillernden Finanzdienstleisters Carsten Maschmeyer besonders wohl fühlt, hat der erste Mann im Staate ein Problem.


Herr Wulff ist ein feiner Mensch, aber das Volk traut ihm nicht ganz. Ist er zu süß, zu sanft, zu unverbindlich? Ist er gar ein Opportunist, kein Typ wie Schröder oder Koch? Er wäre vermutlich auch durchgefallen, wenn der angebliche Souverän,  das Volk, die Wahl gehabt hätte. Die Menschen wollten Gauck, nicht Wulff. Mit diesem Makel muss er leben.


Es gibt in Deutschland viele Menschen, die durch eine Anlage bei dem Wulff-Freund Maschmeyer ihre Ersparnisse verloren haben, die sie vielleicht jetzt dringend brauchen würden. Was müssen diese Leute denken, wenn sie sehen, dass der höchste Repräsentant des Staates ausgerechnet dort verkehrt, wo sie durch Gutgläubigkeit ihre schlimmsten Verluste erleiden mussten. Die Sache hat ein „Gschmäckle“ bemerkt der Spiegel in vornehmer Zurückhaltung.

weiter …
 
Der Brudermord von Augsburg

 

Die Strategen Zollitsch und Marx täuschten sogar den Papst

Wer die beispiellosen Hetzkampagnen gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa aufmerksam verfolgt hat, der musste sich vorkommen wie in Dantes „Göttlicher Komödie“ – und zwar im Vorhof zur Hölle, wo die schlimmsten Sünder nur noch das Fegfeuer als letzte Option haben.

Nun stellte sich durch eine hervorragende Dokumentation der „Welt am Sonntag“ heraus, dass der Fluchtischof das Opfer einer Intrige wurde, an der sich höchste kirchliche Kreise beteiligten. Eine äußerst unrühmliche Rolle spielten dabei der Freiburger Bischof Zollitsch und sein Kollege Marx aus München, die sogar den Heiligen Vater in Rom täuschten, um den ungeliebten Bruder aus Augsburg in den Orkus zu schubsen.

Als Papst Benedikt XVI. zögerte das Rücktrittsangebot seines langjährigen Bekannten Walter Mixa anzunehmen, schmiedeten die Feinde des Bischofs einen geradezu teuflischen Plan: Zollitsch, Marx und ein dritter Intrigant legten bei einer Audienz dem Papst ein Schriftstück vor, das Bischof Mixa schwer belastete. Überschrift: „Sexueller Missbrauch“.



weiter …
 
Das Geheimnis des Kreuzes


Im Kloster von Taize fand Lena ihr wahres Glück


Haben Sie unsere Lena, das bezaubernde Wesen aus dem Olymp des Osloer Song-Contests, einmal genauer angesehen? Dann ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass die Diplomatentochter aus Hannover stets ein schlichtes Holzkreuz trägt, das bei ihren rhythmischen Bewegungen lustig um ihren Hals baumelt.

Während andere mit Preziosen glänzen, setzt Lena auf äußere Schlichtheit. Denn mit diesem Kreuz hat es etwas ganz Besonderes auf sich. Es ist das Kreuz von Taize, einer Pilgerstätte im französischen Burgund, die jedes Jahr von mehr als 100.000 Jugendlichen aus aller Welt besucht wird.

Die charakterliche Qualität dieser Leute ist schon daran erkennbar, dass es in Taize noch nie zu einer Straftat gekommen ist – mit einer Ausnahme. Es war im Jahr 2005, als der Gründer des Ordens einem blutigen Attentat zum Opfer fiel. Frere Roger saß in sich versunken bei der Abendmesse, als ihn eine geistig verwirrte Frau hinterrücks erdolchte. Der schreckliche Vorfall hatte die Dimension einer griechischen Tragödie.

weiter …
 
Horst Köhler konnte die Schulden nicht mehr ertragen


Wir sollten mehr auf Helmut Schmidt hören, solange wir diesen phantastischen Mann noch haben. Während andere Talk-Show-Größen noch immer im Kaffeesatz lesen, um den spektakulären Rücktritt des Bundespräsidenten Köhler zu enträtseln, machte Schmidt nur eine Bemerkung: „Dieser Mann hat mehr ökonomischen Sachverstand als alle anderen zusammen.“

Was wollte Helmut Schmidt damit sagen? Natürlich, Horst Köhler, der als langjähriger Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) ein ausgezeichneter Finanzexperte ist, konnte die gigantische Staatsverschuldung nicht mehr mit ansehen. Dass er dieses Milliarden-Bingo jedes Mal noch mit seiner Unterschrift bestätigen sollte, hatte diesem ehrbaren Mann besonders zugesetzt.

Jetzt wissen wir auch, warum Köhler oft Wochen lang zögerte, bis er seinen Segen zu einem der neuen Schuldengesetze aus dem Hause Merkel gegeben hat. Nur weltfremde Sterndeuter, die jeden Tag die Spalten ihrer Zeitung füllen müssen, können glauben, dass dieser hochintelligente Mann das Amt des Bundespräsidenten hingeschmissen hat, weil er aus irgendeinem Grund „beleidigt“ war.
 

weiter …
 
"Küss die Hand, gnä`Frau"
Ein junger Wiener brachte die Kanzlerin in Verlegenheit

Frau Merkel ist nicht das verspielte Wesen für den Handkuss. Ihr Geschäft ist die harte Politik, in der nicht der Schmäh zählt, sondern das beckmesserscharfe Argument, das den Kontrahenten entzaubert.

Es gibt nur eine kulturelle Bühne, auf der sich die KanzlerinImage wohl fühlt. Es sind die Wagner-Festspiele von Bayreuth, die sie regelmäßig mit ihrem Mann besucht. An diesem Tag hat die Politik ausnahmsweise einmal Pause.

Vor wenigen Tagen hatte die Pfarrerstochter aus der Uckermark ein Erlebnis, an das sie sich noch lange erinnern wird. Bei Besuch einer Schule ergriff eine junger Österreicher spontan die Hand der Kanzlerin und küsste sie mit kindlicher Leidenschaft.

Frau Merkel war für einen Augenblick perplex, bekam sogar rote Bäckchen, da ihr das Motto der Wiener „Küss die Hand, gnä`Frau“ in ihrer bisherigen Laufbahn doch ziemlich fremd geblieben ist.

Hinzu kommt, dass der junge Mann einen kleinen Stilfehler begangen hat, den später ein Diplomat aus dem Tross der Kanzlerin erläuterte: Der junge Galan hatte in der Aufregung mit seinen Lippen den Handrücken von Frau Merkel berührt. Das war falsch: der echte Könner lässt immer einen „Hygieneabstand“ dazwischen und vermeidet es tunlichst, die Hand der gnädigen Frau zu befeuchten.

Die Kanzlerin, die jeden Tag so viel Aufregendes erlebt, hat den kleinen Fauxpas natürlich nicht weiter ernst genommen.

Helmut Wunschel

 
"Boni" für den kleinen Mann!
Bei Audi gibt`s für jeden 5.300 € im Jahr Image

Es ist zur Zeit viel von „Boni“ die Rede. Früher hatten die meisten von uns das Wort noch gar nicht gekannt. Jetzt wissen wir, dass es dabei um die unverschämten Sonderzahlungen geht, die sich die Bank-Versager am Ende eines Jahres genehmigen.

Und doch ist das nur die halbe Wahrheit. Interessant ist nämlich, wer damals dabei war, als in aller Heimlichkeit solche Verträge ausgehandelt wurden. Es sind meistens dieselben, die sich heute am lautesten darüber aufregen. Zum Beispiel die Gewerkschaften, bekannte Würdenträger der SPD und selbstverständlich auch die hohe Politik aus CDU und FDP.
weiter …
 
Diesen Typ gibt es nur in Franken

Lothar Matthäus hat einen adeligen Zwillingsbruder bekommen

Image
Es gibt einen Menschentyp, der ist in dieser ausgeprägten Form nur in Franken zu finden. Seine hervorstechenden Merkmale: hart gegen sich selbst, exzessiver Ehrgeiz, Erfolg aus Prinzip.

Auffallend ist bei diesem Typus eine fatale Neigung zum Prätentiösen, was salopp auch als „Rechthaberei“ bezeichnet werden kann. Diese kleine Schwäche versucht der Franken-Typ zuweilen hinter seinem spröden Charme zu verbergen.

Lothar Matthäus ist der Inbegriff dieses erfolgreichen, aber auch etwas „schwierigen“ Franken. Jetzt hat der Loddar einen Zwillingsbruder bekommen, der im Raketentempo die politische Bühne erstürmte.

weiter …
 
Terminator in Nöten

 

Oh Arnie, wärst du doch in Austria geblieben!

 

ImageJetzt kann der Terminator zeigen, was er kann. Bisher war alles nur Kino, was Arnold Schwarzenegger als Gouverneur von Kalifornien bewegt hat. Aber jetzt muss er Stärke demonstrieren, denn der Sunshine-Staat, in dem sonst nur Träume gelten, ist im Augenblick ein Insolvenz-Paradies geworden.

Staatschef Schwarzenegger, ein bodenständiger Grazer, hat die größten Schwierigkeiten, den verschwenderischen Kaliforniern das Sparen beizubringen.

Als Terminator hatte er solche Dinge mit Muskelkraft geregelt, aber jetzt ist Überzeugungskraft gefragt, die er in seiner Karriere als Mr. Universum nur in bescheidenem Maß gelernt hat.
In jüngster Zeit hat er sich sogar ein bisschen unbeliebt gemacht, weil er in Kalifornien den Notstand ausrief und von den Reichen eine neue Bescheidenheit verlangte. „Was kümmern mich die fehlenden Milliarden des Herrn Schwarzenegger. Hauptsache ist, dass es mir gut geht.“

Das ist die Devise, die im Egoisten-Staat Kalifornien herrscht, wo zum Beispiel die Spritfresser von Chrysler und GM schon wieder hoch im Kurs stehen.

Als erste Notmaßnahme strich der Gouverneur 2000 neue Strassen und Schulen. Mehr ist ihm im Augenblick noch nicht eingefallen.

Ein kleines Ärgernis gab`s auch in der österreichischen Heimat. Dort musste er seinen Doktor-Titel wieder zurückgeben, den ihm eine Wiener Privatuniversität verliehen hatte. Später stellte sich heraus, dass der private Bildungsverein dazu gar nicht berechtigt war. 

weiter …
 
Wer Kerner glaubte, hat viel verloren

Seine Aktientipps sind mit Vorsicht zu genießen

Image
Ein Opportunist par excellence.
Vorsicht, wenn Schauspieler, Fernsehmoderatoren oder gar Fußballspieler mit Aktientipps auf die Menschen los gelassen werden. Die Leute haben keine Ahnung von dem, was sie uns treuherzig verkünden. Ihnen geht es ausschließlich um ihr Honorar, das sie für ihre Märchenstunde bekommen, wenn sie uns beispielsweise etwas über die Geheimnisse der Börse erzählen.

Die daraus folgenden Verluste der Sparer sind ihnen so ziemlich egal, was man schon daran erkennt, dass sie als Werbefigur auch dann noch weitermachen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Nehmen wir das Beispiel des einschmeichelnden Herrn Kerner, der in der deutschen Vorstellungskraft den Typ des idealen Schwiegersohns verkörpert. Viele Menschen vertrauten ihm als er seine Anhänger auf deutschen Marktplätzen dazu aufrief, jetzt als Aktionär unbedingt bei Air Berlin einzusteigen. Er selbst hätte sich die Aktie schon ins Depot genommen.

Das war im Jahr 2006.  Die Aktie von Air Berlin kostete damals 20 € pro Stück, später 15 €. Wer sich von Kerner, dem ökonomischen Laienspieler, beeinflussen ließ, bekommt heute gerade noch 3 € für seine Aktie.

Es gibt sogar schon Presseberichte, in denen über den Totalverlust spekuliert wird.

Was sagt Herr Kerner nun? Klar, es tut ihm leid, dass so viele Menschen ihr Geld verloren haben, obwohl er doch immer von einer Siegeraktie fabuliert hatte.

 

weiter …
 
Liebe auf dem Rücksitz

Pikante Polizeivideos gehen Freiern gegen den Strich

Die neuen Polizeimaßnahmen an der tschechischen Grenze gehen den Freiern, die meist aus Sachsen oder Bayern kommen, gewaltig gegen den Strich.

Seitdem die Polizisten dazu übergegangen sind, von den pikanten Begegnungen im Auto oder in der freien Natur Fotos zu schießen und ganze Videos zu drehen, sind die Lusttouristen höchst verunsichert.

Da auch stets die Nummernschilder mit abgelichtet werden, müssen die Freier damit rechnen, dass – ähnlich wie ein Strafzettel – unangenehme Post nach Hause kommt.

Aus Angst vor bösen Überraschungen  sind neuerdings immer mehr Liebesinteressenten zu Fuß unterwegs, um  möglichst nicht identifiziert zu werden. Warum dieser Aufwand? Dies ist vor allem damit zu erklären, dass die Verlockung des billigen Vergnügens eben doch stärker ist als die Angst vor dem drohenden Ärgernis.

Bisher war es ja so gewesen, dass am Tschechenstrich die große Freiheit herrschte, weil die Polizei weitgehend passiv blieb und sich auf „fehlende Anweisungen“ aus Prag berief. Gelegentlich gab es auch die Fama, dass Provisionen im Spiel sein könnten, da auch in der Tschechischen Republik ein Polizeibeamter nicht zu den Großverdienern gehört. (Wir möchten uns dieser Vermutung nicht anschließen, solange keine Gerichtsurteile dieses Inhalts vorliegen).

Immerhin, die Fotofalle wirkt stärker als alle Strafandrohungen, die es bisher gegeben hat. Das Geschäft mit der Lust soll binnen kürzester Zeit um 50 Prozent zurückgegangen sein. Zum Teil könnte es aber auch an der Kälte liegen.

Kai von Ebensee  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

 
Macht die Unternehmer nicht fertig!

Nur durch sie geht`s in Deutschland wieder aufwärts


Image(Redaktion:Helmut Wunschel/Nürnberg)     In unserem Land wird eigentlich viel mehr darüber gestritten, wie der vorhanden Kuchen besser zu verteilen wäre. Viel weniger geht es darum, wie dieser Kuchen zu vergrößern wäre, damit jeder ein bisschen mehr davon bekommt.

Der Unternehmer müsste vielmehr als bisher in den Blickpunkt des Geschehens rücken. Denn nur er allein kann dafür sorgen, dass es in Deutschland wieder aufwärts geht.

Das deutsche Wirtschaftswunder war nur deshalb in so kurzer Zeit möglich, weil Ludwig Erhard zehn Millionen Menschen die Freihielt und den Mut gegeben hatte, Unternehmer zu werden.

Diese Freihielt gibt es auch heute, aber gibt es auch noch den Mut dazu? Wer riskiert heute noch seine gesamten Ersparnisse und womöglich noch sein Gesundheit, um in Deutschland den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen?

Denken sie nur an unsere kompromisslosen Finanzämter, die als "stille Existenzvernichter" stets mit von der Partie sind, wenn eine Unternehmerkarriere nicht von Erfolg gekrönt ist.

weiter …
 
Auch Falschparker haben Rechte

Wer Selbstjustiz übt, zahlt die Zeche 

(Thilo Wunschel/Berlin) RedakteurIn Deutschland geht`s schon immer noch sehr gerecht zu, denn unsere Juristen sorgen dafür, dass selbst Falschparker noch Rechte haben.

Wenn man als Falschparker erwischt wird, fühlt man sich eigentlich  wie ein Dieb, der auf frischer Tat ertappt wird. Doch die Rechtsgelehrten machen hier noch feine Unterschiede.

weiter …
 
Diesen Hund lieben wir

Der deutsche Schäferhund ist unerreeicht  Image

(Redaktion: Kai von Ebensee/Nürnberg) Es heißt ja immer, dass die  Deutschen in der Welt nicht so beliebt seien. Mag ja sein, aber einen Trost gibt es zumindest im Tierreich.
Der deutsche Schäferhund gehört zu den beliebtesten Hunderassen weltweit. Die Begründung: Er lässt sich leicht erziehen und ist ein toller Familienhund!

Diese vorzügliche Kompliiment kommt aus Skandinavien, wo Experten eine Liste mit den beliebtesten Hunderassen veröffentlicht haben.

Wie in der Hitlisten der Schlagerbranche wird auch hier von den "Top ten" gesprochen.

Auch in Ländern wie Frankreich, Italien, Österreich und Ungarn liegt der Schäferhund souverän an der Spitze. Selbst im fernen singapur oder Kolumbien ist der Schäferhund aus Deutschland ein Exportschlager.

Kleine Einschränkungen gibt es in den USA, wo sich Rottweiler und Cockerspaniel die ersten Plätze teilen. Nur in Japan und Brasilien fehlt der Schäferhund ganz auf der Liste der ersten Zehn.

 

weiter …
 
Bin ich ein Fall für Alzheimer?

Kritisch wird`s, wenn man seinen Namen nicht mehr weiß

Image
Zwei Staatenlenker unserer Zeit mit ein und derselben Erkrankung - Morbus Alzheimer -
 

(Redaktion: H. Wunschel/Nürnberg)    Im Morgengrauen des 14. Juni 1864 erblickt in einem kleinen Steinhaus im fränkischen Marktbreit ein gewisser Aloysius Alzheimer das Licht der Welt. Der Domkapitular von Würzburg brachte persönlich den Segen der Kirche

Niemand konnte ahnen, dass der kleine Alois als Entdecker der Alzheimer`schen Krankheit einmal weltberühmt werden sollte.  Nach seinem Studium in Würzburg und Berlin ging der junge Arzt zuerst an die Irrenanstalt nach Frankfurt, wo er mit einer Patientin eine seltsame Begegnung hatte.

Die Frau hatte zuerst den Namen ihres Mannes vergessen und dann ihren eigenen. Sie wiederholte immer nur denselben Satz:" Ich glaube Auguste, mehr weiß ich nicht."

Bei einem Kongress Süddeutscher Irrenärzte referierte Alzheimer über die auffallende Gedächtnisschwäche, die mit Desorientierung und Halluzinationen verknüpft war - und im Alter von 55 Jahren zum Tod führte.

 

Die Obduktion des Gehirns ergab eine Reihe von Anomalitäten, die Hirnrinde war dünner als normal und Ablagerungen eigentümlicher Stoffwechselprodukte waren zu finden.

Die Kongressärzte waren tief beeindruckt, da sie von diesem Krankheitsbild noch nie etwas gehört hatten.

Gleichwohl dauerte es nahezu 100 Jahre bis sich die Medizin wieder an die Erkenntnisse des fränkischen Arztes erinnerte.

Berühmte Patienten wie Rita Hayworth und Ronald Reagan sorgten dafür, dass diese geheimnisvolle Krankheit plötzlich in aller Munde war.

 

 

weiter …
 
Alles ist relativ

Albert Einstein - Kluger Kopf mochte kühle Füße Image

(Redaktion: Thilo Wunschel/Berlin) Albert Einstein war unbestreitbar einer der klügsten Köpfe des vergangenen Jahrhunderts. Mit seiner Relativitätstheorie revolutionierte er die Gesetze von Zeit und Raum. Nach dem Tod wurde sein Gehirn vermessen, weil man glaubte, dass es größer sein müsste als das von anderen Menschen.

Es verwundert nicht, dass ein solches Genie keinen Wert auf Äußerlichkeiten legte. Neben der abgewetzten Jacke trug er meistens alte Schuhe mit Löchern in den Sohlen, weil er es gerne "etwas luftig um die Füße" hatte.

weiter …