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"Küss die Hand, gnä`Frau"
Ein junger Wiener brachte die Kanzlerin in Verlegenheit

Frau Merkel ist nicht das verspielte Wesen für den Handkuss. Ihr Geschäft ist die harte Politik, in der nicht der Schmäh zählt, sondern das beckmesserscharfe Argument, das den Kontrahenten entzaubert.

Es gibt nur eine kulturelle Bühne, auf der sich die KanzlerinImage wohl fühlt. Es sind die Wagner-Festspiele von Bayreuth, die sie regelmäßig mit ihrem Mann besucht. An diesem Tag hat die Politik ausnahmsweise einmal Pause.

Vor wenigen Tagen hatte die Pfarrerstochter aus der Uckermark ein Erlebnis, an das sie sich noch lange erinnern wird. Bei Besuch einer Schule ergriff eine junger Österreicher spontan die Hand der Kanzlerin und küsste sie mit kindlicher Leidenschaft.

Frau Merkel war für einen Augenblick perplex, bekam sogar rote Bäckchen, da ihr das Motto der Wiener „Küss die Hand, gnä`Frau“ in ihrer bisherigen Laufbahn doch ziemlich fremd geblieben ist.

Hinzu kommt, dass der junge Mann einen kleinen Stilfehler begangen hat, den später ein Diplomat aus dem Tross der Kanzlerin erläuterte: Der junge Galan hatte in der Aufregung mit seinen Lippen den Handrücken von Frau Merkel berührt. Das war falsch: der echte Könner lässt immer einen „Hygieneabstand“ dazwischen und vermeidet es tunlichst, die Hand der gnädigen Frau zu befeuchten.

Die Kanzlerin, die jeden Tag so viel Aufregendes erlebt, hat den kleinen Fauxpas natürlich nicht weiter ernst genommen.

Helmut Wunschel

 
Was kann der Hansi denn dafür, dass er so schön ist?
Jetzt zeigt er uns auch noch seine schönsten Wanderwege

Der Hansi Hinterseer ist der einzige Schmusesänger, der durch sein phantastisches Aussehen alle Teenies zum Schmelzen und alle Grannies zum Schmachten bringt. Nur ein Verlust seiner schönen Haare könnte die einzigartige Karriere dieses alpinen Troubadours noch gefährden.

Der Hansi hat noch ein Geheimnis, das er jetzt allen verrät, die ihm einmal auf einem stillen Wanderweg begegnen möchten. Eine Garantie gibt es nicht, aber ausgeschlossen ist es auch nicht, dass Ihnen plötzlich in den Kitzbühler Bergen der König der Herzen gegenüber steht – ganz natürlich, ganz normal, ganz bescheiden.

Hansi Hinterseer liebt seine Familie, er liebt seine Lieder und vor allem liebt er die Natur in seiner malerischen Heimat. Vom Kitzbühler Horn zur Bichlalm, vom Schwarzsee zum Vogelsberger Weiher und natürlich entlang der berühmtem Streif zur Seidlalm – hier ist der Hansi schon als „Bua“ zu Hause gewesen.
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"Boni" für den kleinen Mann!
Bei Audi gibt`s für jeden 5.300 € im Jahr Image

Es ist zur Zeit viel von „Boni“ die Rede. Früher hatten die meisten von uns das Wort noch gar nicht gekannt. Jetzt wissen wir, dass es dabei um die unverschämten Sonderzahlungen geht, die sich die Bank-Versager am Ende eines Jahres genehmigen.

Und doch ist das nur die halbe Wahrheit. Interessant ist nämlich, wer damals dabei war, als in aller Heimlichkeit solche Verträge ausgehandelt wurden. Es sind meistens dieselben, die sich heute am lautesten darüber aufregen. Zum Beispiel die Gewerkschaften, bekannte Würdenträger der SPD und selbstverständlich auch die hohe Politik aus CDU und FDP.
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Peter Scholl-Latour hatte immer recht

China wird bald zur Weltmacht Nr. 1 aufsteigen

Nachruf auf eine Weltmacht. Damit können nur die USA gemeint sein, die jetzt erstaunliche Schwächen zeigen. Der geniale Journalist Peter Scholl-Latour ist überzeugt, dass die 1,4 Milliarden  Chinesen die USA in den nächsten 10-20 Jahren überflügelt haben werden.

China steuert mit seinen enormen Dollarreserven schon heute  große Teile der US-Wirtschaft. Deshalb auch die auffallende Freundlichkeit beim Besuch von der sonst etwas spröden Mrs. Clinton.

Scholl-Latour räumt auch mit dem Märchen auf, dass Indien mit seiner Milliarde Menschen schon als nächste Weltmacht am Horizont sichtbar wird. Niemals!

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Diesen Typ gibt es nur in Franken

Lothar Matthäus hat einen adeligen Zwillingsbruder bekommen

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Es gibt einen Menschentyp, der ist in dieser ausgeprägten Form nur in Franken zu finden. Seine hervorstechenden Merkmale: hart gegen sich selbst, exzessiver Ehrgeiz, Erfolg aus Prinzip.

Auffallend ist bei diesem Typus eine fatale Neigung zum Prätentiösen, was salopp auch als „Rechthaberei“ bezeichnet werden kann. Diese kleine Schwäche versucht der Franken-Typ zuweilen hinter seinem spröden Charme zu verbergen.

Lothar Matthäus ist der Inbegriff dieses erfolgreichen, aber auch etwas „schwierigen“ Franken. Jetzt hat der Loddar einen Zwillingsbruder bekommen, der im Raketentempo die politische Bühne erstürmte.

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Terminator in Nöten

 

Oh Arnie, wärst du doch in Austria geblieben!

 

ImageJetzt kann der Terminator zeigen, was er kann. Bisher war alles nur Kino, was Arnold Schwarzenegger als Gouverneur von Kalifornien bewegt hat. Aber jetzt muss er Stärke demonstrieren, denn der Sunshine-Staat, in dem sonst nur Träume gelten, ist im Augenblick ein Insolvenz-Paradies geworden.

Staatschef Schwarzenegger, ein bodenständiger Grazer, hat die größten Schwierigkeiten, den verschwenderischen Kaliforniern das Sparen beizubringen.

Als Terminator hatte er solche Dinge mit Muskelkraft geregelt, aber jetzt ist Überzeugungskraft gefragt, die er in seiner Karriere als Mr. Universum nur in bescheidenem Maß gelernt hat.
In jüngster Zeit hat er sich sogar ein bisschen unbeliebt gemacht, weil er in Kalifornien den Notstand ausrief und von den Reichen eine neue Bescheidenheit verlangte. „Was kümmern mich die fehlenden Milliarden des Herrn Schwarzenegger. Hauptsache ist, dass es mir gut geht.“

Das ist die Devise, die im Egoisten-Staat Kalifornien herrscht, wo zum Beispiel die Spritfresser von Chrysler und GM schon wieder hoch im Kurs stehen.

Als erste Notmaßnahme strich der Gouverneur 2000 neue Strassen und Schulen. Mehr ist ihm im Augenblick noch nicht eingefallen.

Ein kleines Ärgernis gab`s auch in der österreichischen Heimat. Dort musste er seinen Doktor-Titel wieder zurückgeben, den ihm eine Wiener Privatuniversität verliehen hatte. Später stellte sich heraus, dass der private Bildungsverein dazu gar nicht berechtigt war. 

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Warum bekommt diese Frau keinen Mann?

Dabei hätte sie so ein schönes Häuschen am Meer 

Wer hat Angst vor Claudia Roth? Diese Frage muss man schon beinahe stellen, da sich seit vielen Jahren kein Mann in diese Frau verguckt, obwohl sie immer wieder ihre „tiefe Einsamkeit“ beklagt.

 

Image In ihrem politischen Geschäft ist Claudia Roth bissig wie eine Stechmücke, aber nach innen ist sie Mimose, vielleicht genauso empfindsam wie Millionen anderer „normaler“ Frauen, die es verstehen, ihre Karriere in ein Meer von Gefühlen einzubetten.

Ein bisschen ist Claudia ja auch schon selber schuld, denn mit ihrer Kratzbürstigkeit, die auch beleidigend sein kann, ist sie wirklich schwer vermittelbar.

 

Dabei kommt sie eigentlich aus dem Showbusiness, was man sich heute kaum noch vorstellen kann. In den 80er Jahren war sie Managerin der Rockband „Ton, Steine, Scherben" um den legendären Rio Reiser. Da sie, wie alle Linken, nicht mit Geld umgehen konnte, machte die Band Pleite und löste sich auf. Übrig blieb ein Scherbenhaufen.

Das hinderte sie nicht daran, bei den Grünen eine glänzende Karriere zu machen. Mit ihrer vorlauten Art stieg sie sogar zum „Ritter der französischen Ehrenlegion“ auf, was kaum ein deutscher  Minister schaffte. Im Spiegel wurde sie kürzlich als „aufgekratztes  Huhn“ tituliert, während sie der Gute-Nacht-Spötter Harald Schmidt als „Eichhörnchen auf Ecstasy“ bezeichnet hat. Geradezu intellektuell ging die TAZ zu Werke: „Frau Roth ist eine existenziell durchlogene Gebrauchtemotionshökerin.“

Bei diesen uncharmanten Charakterstudien fragt man sich doch, wer diese Frau wählt, die für Deutschland noch nie etwas Konstruktives bewirkt hat. Es können eigentlich nur andere Frauen sein, die in Claudia Roth eine Vorkämpferin gegen den natürlichen Feind sehen. Wer das ist? Natürlich die Welt der Männer, die Machos, die es zu demütigen gilt, wenn man sie schon nicht erobern kann.

Deutschland könnte vielleicht ein bisschen friedlicher leben, wenn Claudia Roth nicht mehr so einsam wäre. Doch dieser Paradigmenwechsel kann lange dauern. Die Stechmücke aus dem Lager der Grünen hat angeblich gelernt, nun auch das Alleinsein zu genießen.

Das könnte aber auch eine Schutzbehauptung sein, um nicht im erotischen Niemandsland agieren zu müssen. Claudia Roth weiß, dass sie keine neue Glaubwürdigkeitslücke aufkommen lassen darf.

 

 

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Was macht eigentlich Schröder?

 

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Alte Freunde: Ehepaar Schröder und "Gasriese" Putin

Als Geschäftsreisender ist der Altkanzler eine Macht 

Gerhard Schröder ist ein guter Typ, das macht ihm keiner streitig. Er schaut blendend aus, ist kein bisschen älter geworden, seitdem er Kanzler im Ruhestand ist.

Fast ist es so, als würde er sich auf sein großes Comeback vorbereiten.

Schröder hält sich in Form. Hinter den Kulissen spinnt er die Fäden. Morgens telefoniert er mit seinem Freund Putin, am Nachmittag ist der Scheich von Abu Dhabi am Telefon.

Erst vor kurzem war Schröder in den Golfstaaten unterwegs. Er kennt sie alle, die Prinzen in den Emiraten, seitdem er Ehrenvorsitzender der deutsch-emiratischen Gesellschaft geworden ist. Aber auch durch seine Politik, die einen gewissen Abstand zu den USA erkennen ließ, genießt er in der arabischen Welt hohes Ansehen.
 

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Hitlers gnädiger Richter

Münchner Hochverratsprozess erscheint in neuem Licht

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(Redakteur: Kai von Ebensee/Nürnberg)    Ein kleiner Richter aus Bayern war es, der es für einen Augenblick  der Geschichte in der Hand hatte, die größte Katastrophe des  vergangenen Jahrhunderts noch abzuwenden. 

Durch ein außerordentlich mildes Urteil gegen den vorbestraften Putschisten Adolf Hitler verspielte der aus Nürnberg stammende Richter Georg Neithardt die wohl letzte Chance, Deutschlands Weg in die Diktatur zu stoppen.

Dieses folgenschwere Urteil aus dem Jahr 1924 lässt die deutsche Justiz noch heute nicht zur Ruhe kommen.

Zuletzt versuchte die Neue Juristische Wochenschrift, das Fachblatt für Richter  und Staatsanwälte, den skandalösen Richterspruch in einem neuen Licht zu sehen. 

Nachdem das Staatsarchiv in München die Akten freigegeben hat, schrieb der Gerichtsautor Otto Gritschneder im Münchener Beck-Verlag eine kritische Betrachtung über den damaligen Hochverratsprozess gegen Hitler und seinen milden Richter.

Angeblich soll es ja sogar so gewesen sein, dass Dr. Neithardt dem Angeklagten Adolf Hitler und seinen Anwälten Augen zwinkernd zu verstehen gab: "...ich bin  doch auch einer von Euch."

Was war geschehen? Der historische Marsch auf die Münchner Feldherrnhalle führte im November 1923 zur Verhaftung des Putschisten  Adolf Hitler, der tags zuvor beim Sturm auf den Bürgerbräukeller den Reichspräsidenten und die bayerische Regierung für abgesetzt erklärt hatte.

Der anschließende Hochverratsprozess vor dem Bayerischen Volksgericht in München war die große Stunde des vorsitzenden Richters Georg Neithardt, der sich in seinem nahezu krankhaften Ehrgeiz für Strafprozesse dieser Dimension empfohlen hatte.

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Wer Kerner glaubte, hat viel verloren

Seine Aktientipps sind mit Vorsicht zu genießen

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Ein Opportunist par excellence.
Vorsicht, wenn Schauspieler, Fernsehmoderatoren oder gar Fußballspieler mit Aktientipps auf die Menschen los gelassen werden. Die Leute haben keine Ahnung von dem, was sie uns treuherzig verkünden. Ihnen geht es ausschließlich um ihr Honorar, das sie für ihre Märchenstunde bekommen, wenn sie uns beispielsweise etwas über die Geheimnisse der Börse erzählen.

Die daraus folgenden Verluste der Sparer sind ihnen so ziemlich egal, was man schon daran erkennt, dass sie als Werbefigur auch dann noch weitermachen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Nehmen wir das Beispiel des einschmeichelnden Herrn Kerner, der in der deutschen Vorstellungskraft den Typ des idealen Schwiegersohns verkörpert. Viele Menschen vertrauten ihm als er seine Anhänger auf deutschen Marktplätzen dazu aufrief, jetzt als Aktionär unbedingt bei Air Berlin einzusteigen. Er selbst hätte sich die Aktie schon ins Depot genommen.

Das war im Jahr 2006.  Die Aktie von Air Berlin kostete damals 20 € pro Stück, später 15 €. Wer sich von Kerner, dem ökonomischen Laienspieler, beeinflussen ließ, bekommt heute gerade noch 3 € für seine Aktie.

Es gibt sogar schon Presseberichte, in denen über den Totalverlust spekuliert wird.

Was sagt Herr Kerner nun? Klar, es tut ihm leid, dass so viele Menschen ihr Geld verloren haben, obwohl er doch immer von einer Siegeraktie fabuliert hatte.

 

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Liebe auf dem Rücksitz

Pikante Polizeivideos gehen Freiern gegen den Strich

Die neuen Polizeimaßnahmen an der tschechischen Grenze gehen den Freiern, die meist aus Sachsen oder Bayern kommen, gewaltig gegen den Strich.

Seitdem die Polizisten dazu übergegangen sind, von den pikanten Begegnungen im Auto oder in der freien Natur Fotos zu schießen und ganze Videos zu drehen, sind die Lusttouristen höchst verunsichert.

Da auch stets die Nummernschilder mit abgelichtet werden, müssen die Freier damit rechnen, dass – ähnlich wie ein Strafzettel – unangenehme Post nach Hause kommt.

Aus Angst vor bösen Überraschungen  sind neuerdings immer mehr Liebesinteressenten zu Fuß unterwegs, um  möglichst nicht identifiziert zu werden. Warum dieser Aufwand? Dies ist vor allem damit zu erklären, dass die Verlockung des billigen Vergnügens eben doch stärker ist als die Angst vor dem drohenden Ärgernis.

Bisher war es ja so gewesen, dass am Tschechenstrich die große Freiheit herrschte, weil die Polizei weitgehend passiv blieb und sich auf „fehlende Anweisungen“ aus Prag berief. Gelegentlich gab es auch die Fama, dass Provisionen im Spiel sein könnten, da auch in der Tschechischen Republik ein Polizeibeamter nicht zu den Großverdienern gehört. (Wir möchten uns dieser Vermutung nicht anschließen, solange keine Gerichtsurteile dieses Inhalts vorliegen).

Immerhin, die Fotofalle wirkt stärker als alle Strafandrohungen, die es bisher gegeben hat. Das Geschäft mit der Lust soll binnen kürzester Zeit um 50 Prozent zurückgegangen sein. Zum Teil könnte es aber auch an der Kälte liegen.

Kai von Ebensee  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

 
Macht die Unternehmer nicht fertig!

Nur durch sie geht`s in Deutschland wieder aufwärts


Image(Redaktion:Helmut Wunschel/Nürnberg)     In unserem Land wird eigentlich viel mehr darüber gestritten, wie der vorhanden Kuchen besser zu verteilen wäre. Viel weniger geht es darum, wie dieser Kuchen zu vergrößern wäre, damit jeder ein bisschen mehr davon bekommt.

Der Unternehmer müsste vielmehr als bisher in den Blickpunkt des Geschehens rücken. Denn nur er allein kann dafür sorgen, dass es in Deutschland wieder aufwärts geht.

Das deutsche Wirtschaftswunder war nur deshalb in so kurzer Zeit möglich, weil Ludwig Erhard zehn Millionen Menschen die Freihielt und den Mut gegeben hatte, Unternehmer zu werden.

Diese Freihielt gibt es auch heute, aber gibt es auch noch den Mut dazu? Wer riskiert heute noch seine gesamten Ersparnisse und womöglich noch sein Gesundheit, um in Deutschland den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen?

Denken sie nur an unsere kompromisslosen Finanzämter, die als "stille Existenzvernichter" stets mit von der Partie sind, wenn eine Unternehmerkarriere nicht von Erfolg gekrönt ist.

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Auch Falschparker haben Rechte

Wer Selbstjustiz übt, zahlt die Zeche 

(Thilo Wunschel/Berlin) RedakteurIn Deutschland geht`s schon immer noch sehr gerecht zu, denn unsere Juristen sorgen dafür, dass selbst Falschparker noch Rechte haben.

Wenn man als Falschparker erwischt wird, fühlt man sich eigentlich  wie ein Dieb, der auf frischer Tat ertappt wird. Doch die Rechtsgelehrten machen hier noch feine Unterschiede.

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Diesen Hund lieben wir

Der deutsche Schäferhund ist unerreeicht  Image

(Redaktion: Kai von Ebensee/Nürnberg) Es heißt ja immer, dass die  Deutschen in der Welt nicht so beliebt seien. Mag ja sein, aber einen Trost gibt es zumindest im Tierreich.
Der deutsche Schäferhund gehört zu den beliebtesten Hunderassen weltweit. Die Begründung: Er lässt sich leicht erziehen und ist ein toller Familienhund!

Diese vorzügliche Kompliiment kommt aus Skandinavien, wo Experten eine Liste mit den beliebtesten Hunderassen veröffentlicht haben.

Wie in der Hitlisten der Schlagerbranche wird auch hier von den "Top ten" gesprochen.

Auch in Ländern wie Frankreich, Italien, Österreich und Ungarn liegt der Schäferhund souverän an der Spitze. Selbst im fernen singapur oder Kolumbien ist der Schäferhund aus Deutschland ein Exportschlager.

Kleine Einschränkungen gibt es in den USA, wo sich Rottweiler und Cockerspaniel die ersten Plätze teilen. Nur in Japan und Brasilien fehlt der Schäferhund ganz auf der Liste der ersten Zehn.

 

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Bin ich ein Fall für Alzheimer?

Kritisch wird`s, wenn man seinen Namen nicht mehr weiß

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Zwei Staatenlenker unserer Zeit mit ein und derselben Erkrankung - Morbus Alzheimer -
 

(Redaktion: H. Wunschel/Nürnberg)    Im Morgengrauen des 14. Juni 1864 erblickt in einem kleinen Steinhaus im fränkischen Marktbreit ein gewisser Aloysius Alzheimer das Licht der Welt. Der Domkapitular von Würzburg brachte persönlich den Segen der Kirche

Niemand konnte ahnen, dass der kleine Alois als Entdecker der Alzheimer`schen Krankheit einmal weltberühmt werden sollte.  Nach seinem Studium in Würzburg und Berlin ging der junge Arzt zuerst an die Irrenanstalt nach Frankfurt, wo er mit einer Patientin eine seltsame Begegnung hatte.

Die Frau hatte zuerst den Namen ihres Mannes vergessen und dann ihren eigenen. Sie wiederholte immer nur denselben Satz:" Ich glaube Auguste, mehr weiß ich nicht."

Bei einem Kongress Süddeutscher Irrenärzte referierte Alzheimer über die auffallende Gedächtnisschwäche, die mit Desorientierung und Halluzinationen verknüpft war - und im Alter von 55 Jahren zum Tod führte.

 

Die Obduktion des Gehirns ergab eine Reihe von Anomalitäten, die Hirnrinde war dünner als normal und Ablagerungen eigentümlicher Stoffwechselprodukte waren zu finden.

Die Kongressärzte waren tief beeindruckt, da sie von diesem Krankheitsbild noch nie etwas gehört hatten.

Gleichwohl dauerte es nahezu 100 Jahre bis sich die Medizin wieder an die Erkenntnisse des fränkischen Arztes erinnerte.

Berühmte Patienten wie Rita Hayworth und Ronald Reagan sorgten dafür, dass diese geheimnisvolle Krankheit plötzlich in aller Munde war.

 

 

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Alles ist relativ

Albert Einstein - Kluger Kopf mochte kühle Füße Image

(Redaktion: Thilo Wunschel/Berlin) Albert Einstein war unbestreitbar einer der klügsten Köpfe des vergangenen Jahrhunderts. Mit seiner Relativitätstheorie revolutionierte er die Gesetze von Zeit und Raum. Nach dem Tod wurde sein Gehirn vermessen, weil man glaubte, dass es größer sein müsste als das von anderen Menschen.

Es verwundert nicht, dass ein solches Genie keinen Wert auf Äußerlichkeiten legte. Neben der abgewetzten Jacke trug er meistens alte Schuhe mit Löchern in den Sohlen, weil er es gerne "etwas luftig um die Füße" hatte.

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